Wappen, Siegel, Münzen


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701
Josef Leonz Lauerner - Siegel (35)
Josef Leonz Lauerner - Siegel (35)
Landammann Lauener hatte ein Ovalsiegel von 20 x 12 mm. Schild von 10x8 mm, gehalten von 2 Greifen und überragt durch Krone, zeigt ein Kreuz auf Dreiberg, begleitet von 2 Sternen und 2 Mondvierteln. Beleg: Gült vom 15. April 1832 (Abb. Nr. 35).
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Uri
 
702
Josef Maria Schmid von Uri - Siegel (76) - Dasselbe wie Johann Franz Martin Schmid von Uri
Josef Maria Schmid von Uri - Siegel (76) - Dasselbe wie Johann Franz Martin Schmid von Uri
In einer Gült vom 1. Dezember 1796 zugunsten der Kapelle St. Ursula in Silenen, haftend auf Berg „Schwändli" auf Arni zu Silenen, welche Landammann Josef Maria Schmid siegelte, wird er „Ritter" genannt. Das Siegel von 35 mm hat die Aufmachung der unter Nr. 101 produzierten Wiedergabe, nämlich im Schild von 16 X 15 mm das gevierte Wappen; 1 und 4 Lilie, 2 und 3 => Bär. Kleinod : Bär.
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Uri
 
703
Josef Maria Zgraggen - Siegel (34)
Josef Maria Zgraggen - Siegel (34)
Landammann Zgraggen führte ein Ovalsiegel von 26 x 23 mm, das im Schild von 15 x 11 mm das gevierte Wappen trägt: 1 und 4 in waagrechter schraffierter Fläche ein Mondviertel, überhöht von sechszackigem Stern; 2 und 3: auf punktiertem Grund eine Dohle über Dreiberg. Helmzier: 3 Federn (Abb. Nr. 34).
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Uri
 
704
Joseph Stephan Jauch - Siegel (27)
Joseph Stephan Jauch - Siegel (27)
Rundsiegel von 3,8 cm Durchmesser (Beleg: Gült vom 16. Februar 1769). Der von zwei steigenden Einhörnern gehaltene Ovalschild von 20 X 16 mm zeigt das gevierte Wappen: 1 und 4: Hausmarke X, überhöht von sechszackigem Stern, 2 und 3: Einhornkopf. Kleinod: Mannsrumpf (Abb. Nr. 27).
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Uri
 
705
Joseph Stephan Jauch - Siegel (28)
Joseph Stephan Jauch - Siegel (28)
Das Ovalsiegel von 38x36 mm am Schreiben vom 17. November 1770 an Fürstabt Beda von St. Gallen (Stiftsarchiv D. IV. 22/14) enthält unter Krone im herzförmigen Schild von 18x14 mm das Wappen Jauch in folgender Anordnung: I und 4: steigendes Einhorn, 2 und 3: Hausmarke X mit sechszackigem Stern. Zwei Einhorn als Schildhalter (Abb. Nr. 28).
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Uri
 
706
Joseph Stephan Jauch - Siegel (29)
Joseph Stephan Jauch - Siegel (29)
Im Landesmuseum befindet sich der Abdruck eines Siegels von 27 X 24 mm Durchmesser, der in zierlicher Kartusche unter Krone im Ovalschild das gevierte Wappen Jauch führt (Abb. Nr. 29).
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Uri
 
707
Jost Anton Müller von Ursern - Siegel (107)
Jost Anton Müller von Ursern - Siegel (107)
Am 18. Oktober 1795 siegelte er eine Gült ab „Grossach" in Attinghausen mit dem kleinen Rundsiegel von 27 X 25 mm. Das Wappen Müller im Oval ist von zwei Windhunden gehalten. Ein Schlapphut mit Rosen krönt den Schild (Abb.Nr. 107).
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Uri
 
708
Jost Anton Müller von Ursern - Siegel (108)
Jost Anton Müller von Ursern - Siegel (108)
Aus dem Jahre 1794 stammt das Ovalsiegel von 17X15 mm. Dem ziselierten Ovalschild mit zwei Windhunden als Schildhalter ist eine Grafenkrone aufgesetzt (Abb. Nr. 108).
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Uri
 
709
Jost Anton Schmid von Uri - Siegel (33)
Jost Anton Schmid von Uri - Siegel (33)
Die Gült vom 26. April 1710 für 100 Gulden ab „Burgli" in Attinghausen besiegelte Landammann Jost Anton Schmid mit einem Rundsiegel von 3 cm Durchmesser mit der 2 mm hohen Inschrift: „✠ IO . AN ...... SCHMIDT . ✠". Das gevierte Wappen enthält eine abweichende Folge: 1 und 4: Lilie, 2 und 3: Bär im Schild von 12x9—14 mm. Helmzier: stehender Bär (Abbildung 33).
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Uri
 
710
Jost Anton Schmid von Uri II. - Siegel (35)
Jost Anton Schmid von Uri II. - Siegel (35)
Landammann Schmid führte ein Rundsiegel von 3,2 cm (Beleg: Gült vom 27. Dezember 1782 der Kirche Bürglen). Im Schild von 12x12—8 mm ist das gevierte Wappen: 1 und 4: Lilie, 2 und 3: Bär; Kleinod: Bär. Die 2 mm grosse Umschrift lautet: ,,+ IOST ANT SCHMIDT". (Abb. Nr. 35)
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Uri
 
711
Jost Dietrich Schmid - Siegel A
Jost Dietrich Schmid - Siegel A
A) Rundsiegel in Durchmesser-Grössen von 3 und 3,4 cm, mit dem vierteiligen Wappen — 1 und 4 Lilie, 2 und 3 Bär, und dem Bär als Helmzierde — und Umschrift in 2 mm hohen Majuskeln: * S *IOST * SCHMID * ". (Siegel-Abb. No. 86.)
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Uri
 
712
Jost Dietrich Schmid - Siegel B
Jost Dietrich Schmid - Siegel B
B) Ovalsiegel von 2 cm Höhe und 18 mm Breite; Wappenschild von 8x9 + 9 mm, mit Wappen und Helmzier, wie unter A), beseitet von den zwei Initialen "l S." (Siegel-Abb. No. 87.)
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Uri
 
713
Jost Franz Anton Schmid von Uri - Siegel (71)
Jost Franz Anton Schmid von Uri - Siegel (71)
Als Landammann besiegelte Schmid am 8. Mai 1732 eine Gült ab Joh. Caspar Gerig's Feld in Silenen (Nr. 15 der Crivelli-Kaplanei, Kirchenarchiv Altdorf). Dieses Rundsiegel von 3,3 cm Durchmesser befindet sich in Holzkapsel, führt das gevierte Wappen (1 und 4: Bär, 2 und 3: Lilie) im Schild von 14 x 10 mm, mit linksgewendetem Bär als Kleinod, und in 3 mm hohen Majuskeln die Inschrift : „S : IOST . ANTONI : SCHMID" (Abb. Nr. 71).
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Uri
 
714
Jost Püntener - Siegel (89)
Jost Püntener - Siegel (89)
Als Landvogt im Thurgau besiegelte Jost Püntener einen Brief vom 5. Oktober 1634 an Dr. Jodoc Appenzeller in St. Gallen (Stiftsarchiv St. Gallen, VIII, 26/3) mit Oktogon-Siegel von 12 X 11 mm. Der Schild von 5,5 x 5 mm zeigt das ge- vierte Wappen (i/4 Stierkopf, 2/3 Feuerstahl, überhöht von Stern) und als Kleinod den steigenden Stier (Abbildung No. 89).
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Uri
 
715
Josue von Beroldingen - Siegel (34)
Josue von Beroldingen - Siegel (34)
Die Kundschaft für Hans Meyer vom 1. April 1521 (Staatsarchiv Luzern, Akten Uri) zeigt den Abdruck eines Siegels von 36 mm. Im Schriftkreis von 5 mm steht in 2-2⅟2 mm grosser Antiqua "YOSUE VON BEROLDINGEN * MILES HIEROSOLIMES" und im innern Feld von 26 mm das gevierte Wappen (1 und 4 Löwe, 2 und 3 Reichsapfel) im Schild von 11 X 11 mm. Helmzier: Löwe mit Grabritterkreuz, rechts das Katharinenrad mit Schwert. Der Zwischenraum ist von der Helmdecke und davon ausgehendem Dekor verziert (Siegel-Abb. 34).
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Uri
 
716
Josue von Beroldingen - Siegel (63)
Josue von Beroldingen - Siegel (63)
An der Urkunde No. 1046 des Staatsarchives Schwyz über den Vertrag zwischen den 6 alten Orten und Zürich um das Schloss Wädenswil, vom 20. August 1550, ist der Siegelabdruck auf grünem Wachs in gelber Wachsschale, 36 mm gross. Umschrift: „S' x IOSUE + VON +/ B'OLDINGEN ° RIT." Wappen, wie hievor angegeben, in Tartsche; Helmzier: Löwe, mit Grabritterkreuz einerseits und Katharinenrad anderseits (Siegel-Abb. 63).
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Uri
 
717
Kai Choerau II. - Dirham
Kai Choerau II. - Dirham
Dirham Kais, geprägt in Sivas
Kaykhusraw II dirham, minted at Sivas 638 AH/1240-1241 AD.

Bild: Wikipedia; Kafka Liz - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Kafka_Liz
© Gemeinfrei - https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Kaykhusraw_II_dirham.jpg?uselang=de#Lizenz
 
718
Karl Alexander Muheim - Siegel (38) - Dasselbe wie Ldam. 137, Karl Muheim (1800-1868)
Karl Alexander Muheim - Siegel (38) - Dasselbe wie Ldam. 137, Karl Muheim (1800-1868)
Siegel: Ovalsiegel von 27 x 24 mm. Der 12 mm hohe Spitzschild mit dem Familienwappen — einwärts gebogene Spitze, belegt mit drei Heimchen (Muheimen) — ruht auf einer Konsole, beschriftet „Muheim". Kleinod: Einhorn.

Dasselbe Siegel wurde auch von den 3 weitern Landammännern aus der Familie Muheim (No. 141, 146, 148) beibehalten (Abb. Nr. 38).
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Uri
 
719
Karl Alfons Bessler von Wattingen - Siegel (94) - Das Siegel seines Vaters
Karl Alfons Bessler von Wattingen - Siegel (94) - Das Siegel seines Vaters
Eine Altgülte vom 12. Januar 1713 ab Hans Peter Arnold's „Berg vff Egg, Vierschröt", in Bürglen, geschrieben von Landschreiber Heinrich Anton Püntener, ist besiegelt von Oberstleutenant, Pannerherr, Landammann Carl Alfons Bessler von Wattingen"; der Siegelabdruck ist aber identisch mit dem Siegel seines Vaters Johann Karl Emanuel Bessler.
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Uri
 
720
Karl Alfons Bessler von Wattingen II.
Karl Alfons Bessler von Wattingen II.
In der Sammlung des Landesmuseums findet sich ein Ovalsiegel von 23 X 20 mm, das Karl Alfons Bessler vermutlich schon als Landschreiber benutzte. Dasselbe zeigt im Schild unter fünfzackiger Krone das schon mehrbeschriebene Wappen „Bessler von Wattingen" (Abb. 26).
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Uri
 
721
Karl Anton Püntener - Siegel (34)
Karl Anton Püntener - Siegel (34)
Landammann Karl Anton Püntener besiegelte am 26. Dezember 1715 eine Gült (Kirchenlade Schattdorf), mit seinem Rundsiegel von 36 mm Durchmesser, welches zwischen einfachen Linien einen 2 mm breiten Kranz weist und die 2 bis 2 1/2 mm hohe Umschrift „S. CAROL • ANTON : PUNTENER DE BRUNBERG " um den Schild mit Bord von 17 x-15 mm, umrahmt von Kette (Wappen : 1 und 4: Stierkopf, 2 und 3: Feuerstahl, überhöht von Tatzenkreuz, nebst Herzschild mit Balken), unter neunzackiger Krone (Abb. Nr. 34).
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Uri
 
722
Karl der Kahle - Siegel
Karl der Kahle - Siegel
 
723
Karl Emanuel Müller von Ursern - Siegel (43)
Karl Emanuel Müller von Ursern - Siegel (43)
Oval von 25 x 24 mm. Der von Krone überragte Schild von 12 x 8 mm mit dem Müller-Wappen, über Fussornament, wird von 2 Löwen gehalten. Beleg: Gült vom 29. Mai 1856 (Abb. Nr. 43).
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Uri
 
724
Karl Emanuel Müller von Ursern - Siegel (44)
Karl Emanuel Müller von Ursern - Siegel (44)
Ovalsiegel von 27 x 22 mm. Der ovale Schild mit dem Müller-Wappen wird von einem Krieger gehalten. Beleg: Abdruck von 1856 im Landesmuseum (Abb. Nr. 44).
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Uri
 
725
Karl Emanuel von Roll - Siegel (51)
Karl Emanuel von Roll - Siegel (51)
An einer Gült vom Ii. November 1631 ab Berg „Obersüess" in Bürglen, ist das Rundsiegel von 3,6 cm Durchmesser, in Holzkapsel, mit einem 1,5 mm breiten Abschlusskranz und der Inschrift in 2 mm hohen Majuskeln: „* CAROL . EMANUEL * /.: VON : ROLL 1620". Im Schild von 14 X 12 mm das viergeteilte Wappen: 1 und 4 Rad, Balken und Kugel, 2 und 3 Löwe. Als Kleinod: Löwe mit Rad zwischen den Pranken (Abbildung No. 51).
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Uri
 
726
Karl Emanuel von Roll - Siegel (52)
Karl Emanuel von Roll - Siegel (52)
Eine Gült vom 10. Dezember 1643 ab „Hartismatt' in Bürglen trägt das Siegel von 4,2 cm mit iV4 mm hoher Umschrift: „CAROL EMANUEL * / * VON * ROLL*". Der Schild von 15 X 13 mm zeigt das Familienwappen und als Helmzier den Löwen mit hochgehaltenem Rad (Siegelabb. No. 52).
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Uri
 
727
Karl Franz Josef Schmid von Uri - Siegel (22)
Karl Franz Josef Schmid von Uri - Siegel (22)
Als Landschreiber besiegelte er am 5. März 1739 eine Handschrift von 200 Gulden ab „Acker und Bürgenried" in Silenen, mit einem unregelmässigen Ovalsiegel von 19 x. 17 1/2 mm. Der Ovalschild zeigt das gevierte Wappen (1 und 4: Bär, 2 und 3: Lilie) und als Kleinod den wachsenden Bär (Abb. 22).
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Urii
 
728
Karl Franz Josef Schmid von Uri - Siegel (23)
Karl Franz Josef Schmid von Uri - Siegel (23)
In der Sammlung des Landesmuseums ist ein Rundsiegel aus dem Jahre 1760 von 38 mm Durchmesser. Der Ovalschild enthält das gevierte Wappen der Schmid von Uri, mit dem wachsenden Bär als Kleinod (Abb. Nr. 23).
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Urii
 
729
Karl Franz Josef Schmid von Uri - Siegel (24)
Karl Franz Josef Schmid von Uri - Siegel (24)
Das Ovalsiegel (1761) von 23 X 19 mm hat dieselbe Anordnung des Wappenbildes im Ovalschild, wie im Siegel (25) angegeben, (Sammlung des Landesmuseums) (Abb. 24).
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Urii
 
730
Karl Franz Josef Schmid von Uri - Siegel (25)
Karl Franz Josef Schmid von Uri - Siegel (25)
Landammann Schmid versah am 12. April 1761 eine Gülte (Kirchenarchiv Bürglen) mit dem Rundsiegel von 3,4 cm. Dasselbe hat im Kartuschenschild (15 X 12—15 mm) das gevierte Wappen in anderer Anordnung: 1 und 4: Lilie, 2 und 3: Bär. Kleinod: Bär (Abb. 25).
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Urii
 
731
Karl Franz Lusser - Siegel (41)
Karl Franz Lusser - Siegel (41)
Ovalsiegel von 24 x 23 mm. Im Wappenschild von 1 x 1 cm auf schraffiertem Grunde zwei Löwen mit Stern zwischen den Pranken und über Dreiberg ein Kreuz. Kleinod: Löwe mit fünfzackigem Stern. Beleg von 1850 (Abb. Nr. 41).
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Uri
 
732
Karl Franz Lusser - Siegel (42)
Karl Franz Lusser - Siegel (42)
Ovalsiegel von 23 x 21mm; im Wappenschild zwei Löwen mit Stern zwischen den Pranken und Kreuz über Dreiberg. Kleinod: Löwe, mit vierzackigem Stern zwischen den Tatzen. Beleg: Siegelabdruck im Landesmuseum (Abb. Nr. 42).
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Uri
 
733
Karl Franz Müller von Ursern - Siegel (33)
Karl Franz Müller von Ursern - Siegel (33)
Als Landammann siegelte Müller mit einem Rundsiegel von 36 mm (Beleg: Gült vom 25. November 1774). Der von fünfzackiger Krone überragte Wappenschild zeigt in der obern geteilten Hälfte zwei Lilien, mit einem sechszackigen Stern oben auf der Teilung. Im Schildfuss ist ein halbes Mühlenrad. Militärische Embleme schmücken den übrigen Raum (Abb. Nr. 33).
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Uri
 
734
Karl Franz Schmid von Uri - Siegel (116)
Karl Franz Schmid von Uri - Siegel (116)
Das hier wiedergegebene Siegel des Landammanns (Abb. Nr. 116) befand sich an einer Gült vom 2. März 1668, haftend auf Melchior Gisler's Dörelen zu Unterschächen; es hat 34 mm Durchmesser und die 2x2 mm grosse Inschrift lautet:
⁜ CAROL : FR AN • SCHMD ⁜. Der Schild von 13 x 10 mm hat das gevierte Wappen (1 und 4 Bär, 2 und 3 Lilie), mit dem Bär als Kleinod.
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Uri
 
735
Karl Franz Schmid von Uri - Siegel (31)
Karl Franz Schmid von Uri - Siegel (31)
Ein Rundsiegel dieses Landammanns (1786) von 33 cm Durchmesser führt im Schild von 14X10 mm das gevierte Wappen: 1 und4: Lilie,2 und3: Bär. Kleinod: Bär. An Stelle der ausgestochenen Umschrift zeigt sich ein 2 mm breiter Wulst (Abb. Nr. 31).
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Uri
 
736
Karl Franz Schmid von Uri - Siegel (32)
Karl Franz Schmid von Uri - Siegel (32)
Ein Siegelabdruck von 1788 in meiner Sammlung hat 33 mm Durchmesser. Der Schild von 15X10 mm führt das Wappen: 1 und4: Bär;2 und3: Lilie. Kleinod: stehender Bär. 3 mm hohe Umschrift : ,,❁ CAROL • FR AN • SCHMl D ❁ •:" (Abb. Nr. 32).
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Uri
 
737
Karl Franz Schmid von Uri II. - Siegel (35)
Karl Franz Schmid von Uri II. - Siegel (35)
Eine Gült, gefertigt von Landschreiber Odoard Tanner unterm 24. Mai 1728 (Pfarrkirche Bürglen) trägt ein Rundsiegel von 3,2 cm, mit dem gevierten Wappen : 1 und 4 Lilie, 2 und 3 Bär, ebenso letztern als Kleinod, und in dem 3 mm breiten Schriftkreis die Umschrift: ❁ CARL • FRANZ SCHMIDT ❁" (Abb. Nr. 35).
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Uri
 
738
Karl Franz Schmid von Uri II. - Siegel (36)
Karl Franz Schmid von Uri II. - Siegel (36)
Landammann Karl Franz Schmid siegelte am 5. November 1727 eine Gült, haftend auf „Bittleten" in Bürglen, mit einem Rundsiegel von 3,8 cm, ohne Umschrift, welches durch 2 mm breiten Kranz eingefasst wird. Im Ovalschild von 17 x 13 cm ist das gevierte Wappen der Schmid von Bellikon : 1 und 4 : zwei Löwen mit verschlungenen Schwänzen, 2 und 3: zwei Balken. Kleinod: rechts: Löwe mit Lilie zwischen den Pranken, links: Zipfelkappe (Abb. Nr. 36).
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Uri
 
739
Karl I. von England - Wappen
Karl I. von England - Wappen
Königliches Wappen von Karl I.
 
740
Karl Josef Bessler von Wattingen - Siegel (28)
Karl Josef Bessler von Wattingen - Siegel (28)
Ovalsiegel von 23 x 21 mm. Eine neunzackige Krone überragt den Wappenschild von 18 x 11 mm. Beleg: Gült vom 31. März 1824 (Abb. Nr. 28).
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Uri
 
741
Karl Josef Jauch - Siegel (27) - Dasselbe wie Josef Stephan Jauch
Karl Josef Jauch - Siegel (27) - Dasselbe wie Josef Stephan Jauch
Landammann, Hauptmann Karl Josef Jauch siegelte eine Gült für 100 Gulden auf Hofstatt zu Attinghausen am 24. Mai 1780 (Pfarrkirclien-Archiv Altdorf, Abteilung Crivellipfrund) mit Rundsiegel von 4 cm. Der Ovalschild (21X19 mm), gehalten von zwei Einhörnern, weist das gevierte Wappen auf: 1 und 4: Hauszeichen mit sechszackigem Stern, 2 und 3: Einhornkopf. Kleinod: Jüngling mit Kappe und flatternden Bändern. Übereinstimmend mit Abb. Nr. 27.
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Friedrich Gisler, Wappen und Siegel der Landammänner von Uri
 
742
Karl Martell von Ungarn - Wappen
Karl Martell von Ungarn - Wappen
 
743
Karl V. von Österreich - Grosses Wappen
Karl V. von Österreich - Grosses Wappen
Großes Wappen Karls V. ab 1530

(Bild: Wikipedia; Heralder - [1] Menéndez-Pidal De Navascués, Faustino; El escudo; Menéndez Pidal y Navascués, Faustino; O´Donnell, Hugo; Lolo, Begoña. Símbolos de España. Madrid: Centro de Estudios Políticos y Constitucionales, 1999. ISBN 84-259-1074-9, p. 187 - © CC BY-SA 3.0 / https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0 -)
 
744
Karl VI. von Frankreich - Wappen
Karl VI. von Frankreich - Wappen
Königliches Wappen Karl VI. von Frankreich
 
745
Karl VII. von Frankreich - Wappen
Karl VII. von Frankreich - Wappen
Königliches Wappen von Karl VII.
 
746
Karl VIII. von Frankreich - Wappen
Karl VIII. von Frankreich - Wappen
Wappen Karls VIII., König von Frankreich, Neapel und Jerusalem
(Mit der Krone von Neapel wurde er auch Titularkönig von Jerusalem.)
 
747
Karl von Anjou - Wappen 1
Karl von Anjou - Wappen 1
Erstes Wappen Karls von Anjou, benutzt bis 1246; die Burgenbordüre verweist auf Kastilien, das Land seiner Mutter.

Bild: Wikipedia; Carlodangio - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Carlodangio
© CC BY-SA 4.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/
 
748
Karl von Anjou - Wappen 2
Karl von Anjou - Wappen 2
Zweites Wappen Karls von Anjou, benutzt ab 1246.

Bild: Wikipedia; Carlodangio - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Carlodangio
© CC BY-SA 4.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/
 
749
Karl von Anjou - Wappen 3
Karl von Anjou - Wappen 3
1277 kaufte Karl die Rechte am Königreich Jerusalem und ergänzte entsprechend sein Wappen.

Bild: Wikipedia; Carlodangio - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Carlodangio
© CC BY-SA 4.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/
 
750
Karl von Burgund, der Kühne - Wappen
Karl von Burgund, der Kühne - Wappen
 

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