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| # | Vorschaubild | Beschreibung | Info | Verknüpft mit |
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| 4351 | Murten - Schlacht Die ganzseitige Abbildung der Schlacht im Zürcher Schilling zeigt das Schlachtgeschehen über mehrere Zeitpunkte und aus Sicht beider Parteien. Die Kirchturmuhr von Murten zeigt den Schlachtbeginn an: 12:00 Uhr. Als „Houptsecher“ steht die Niedere Vereinigung, erkennbar an ihren Bannern, im Zentrum. Die auf Grund des Bündnisfalles involvierten Eidgenossen, ebenfalls an ihren Bannern erkennbar, stossen von links oben hinzu. Die Hauptleute der grossen Abteilungen sind an ihren roten Jacken zu erkennen. Die Eidgenossen (links oben) werden von Hans Waldmann, den Spiess nach sich ziehend, angeführt. Rechts von ihm, eine Halbarte schulternd, läuft Kaspar von Hertenstein. Darunter schreitet im Harnisch mit der Armbrust Hans von Hallwyl. Weiter links, am unteren Rand der Niederen Vereinigung, kämpft Wilhelm Herter mit dem Spiess, ganz in Rot gekleidet und einen federgeschmückten Hut tragend. Wilhelm Herter ist durch seinen ihm folgenden schwarz uniformierten Gardisten zweifellos identifizierbar. Oben rechts in der Gruppe führt Oswald von Thierstein, erkennbar an seinem Federbusch, die Reiterei an. Die fliehenden Burgunder und die Belagerungstruppen des Herzogs von Savoyen sind nicht differenziert dargestellt. (Bild: Wikipedia; Katalog Karl der Kühne 2008, Tafel 75 - © Gemeinfrei) |
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| 4352 | Muth (Brecht) Juliane Franziska Tod 1842 | |||
| 4353 | Muth Joseph Anton Tod 1848 | |||
| 4354 | Muth Joseph Lorenz Heirat 1848 | |||
| 4355 | Muth Joseph Lorenz Tod 1865 | |||
| 4356 | Muth Lorenz Tod 1811 | |||
| 4357 | Muther - Familienwappen Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 34 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf - Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 2 (In diesem Stammbaum verwendet: 1) Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen. |
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Staatsarchiv Uri, Altdorf, Uri, Schweiz |
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| 4358 | Muther Ambros (5) Familienblatt Auszug aus den Urner Stammbücher, Staatsarchiv Uri | |||
| 4359 | Muther Johann (1) Martin (2) Familienblatt Auszug aus den Urner Stammbücher, Staatsarchiv Uri |
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| 4360 | Muther Johann Martin (7) Familienblatt Auszug aus den Urner Stammbücher, Staatsarchiv Uri | |||
| 4361 | Muzio Attendolo Sforza Condottiere Muzio Attendolo Sforza (1369-1424). Bild: Wikipedia; Petri Krohn © Gemeinfrei | |||
| 4362 | Müller-Wollbach-297 | |||
| 4363 | Müller-Wollbach-298 | |||
| 4364 | Müller-Wollbach-299 | |||
| 4365 | Naab - Karte Einzugsgebiet der Naab Bild: Wikipedia; Periphrastika - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Periphrastika © CC BY-SA 4.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/ | |||
| 4366 | Nachruf - Thomas Planzer Aus: https://www.portraitarchiv.ch/index.php/portrait/show/189801#relation | |||
| 4367 | Nachweis, dass der damalige Bintzhof der heutige Binshof ist. Aus: Zeitschrift: Beiträge zur Aargauergeschichte Band (Jahr): 16 (2009) | |||
| 4368 | Nager - Familienwappen Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 36 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf - Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 1 Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen. |
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| 4369 | Nagold - Burg Nagold und die Burg um 1650. Die Burg Hohennagold ist die Ruine einer Höhenburg in Nagold im Landkreis Calw in Baden-Württemberg in Deutschland. (Bild: Wikipedia; Matthäus Merian - http://www.digitalis.uni-koeln.de/Merians/merians_index.html - © Gemeinfrei -) | |||
| 4370 | Naher Osten - Karte - Johann Brienne Die Kreuzfahrerstaaten seit dem Ende des 12. Jahrhunderts. | |||
| 4371 | Namur - Wappen Wappen der Grafen von Namur, in der Stiftskirche Neustadt an der Weinstraße; Grabstätte des Kurfürsten Ruprecht I. (Pfalz), Schwiegersohn Johann I. von Namur |
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| 4372 | Namur - Wappen Wappen der Grafen von Namur |
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| 4373 | Mindestens eine geschützte Person ist mit diesem Medium verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. |
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| 4374 | Nassau - Grafenwappen Wappen aus dem Scheiblerschen Wappenbuch 1450–1480, älterer Teil: Grafen von Nassau Die Wappen des Hauses Nassau sind vom Wappen der französischen Region Franche-Comté abgeleitet. Stammwappen der ottonischen Linie: Im blauen, mit goldenen Schindeln bestreuten Schild ein goldener rotbewehrter Löwe; auf dem Helm mit blau-goldenen Decken ein schwarzer Flug, belegt mit einem aufgebogenen silbernen Schrägbalken, der mit goldenen Lindenblättern belegt ist, die aus goldenem Flechtwerk oberhalb des Balkens, durch dessen Maschen die Schwungfedern des Fluges gesteckt sind, herabhängen. (Ab dem 16. Jahrhundert wurde das Flechtwerk nicht mehr dargestellt.) Stammwappen der walramischen Linie: Im blauen, mit goldenen Schindeln bestreuten Schild ein goldener rotbewehrter Löwe (seit dem 15. Jahrhundert auch rot- oder goldengekrönt); auf dem Helm mit blau-goldenen Decken zwei blaue, mit goldenen Schindeln bestreute Büffelhörner, zwischen denen seit 1353 der goldene, rotbewehrte und rotgekrönte Pfälzer Löwe sitzt. Anlässlich der Erbeinigungskonferenzen, inklusive des Nassauischen Erbvereins, zwischen den beiden Hauptlinien wurde zu Bad Ems im Sommer 1783 festgesetzt, dass der nassauische Löwe rot bewehrt und rot gekrönt werden solle. Dessen ungeachtet wird er heute, wie auch schon im großen und mittleren Wappen des Königreichs Preußen und der preußischen Provinz Hessen-Nassau, bzw. der späteren Provinz Nassau, im königlich niederländischen Wappen wie im großherzoglich luxemburgischen Wappen golden gekrönt. Bild: Verschiedene unbekannte Künstler - Bayerische Staatsbibliothek Cod.icon. 312 c – Image 40 © Gemeinfrei |
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| 4375 | Nassau-Wiesbaden-Idstein - Wappen „Wappen der Fürsten zu Nassau von der älteren Linie.“ (Walramsche Linie): Nassau-Saarbrücken, N.-Weilburg, N.-Usingen, N.-Idstein. Bild: Wikipedia; Johann Wolfgang Trier - altkolorierter Kupferstich; Wappendarstellung aus Johann Wolfgang Triers Werk „Einleitung zu der Wapen-Kunst“; Leipzig 1714 - https://de.wikipedia.org/wiki/Johann_Wolfgang_Trier © Gemeinfrei | |||
| 4376 | Nathusius - Wappen Wappen der 1840 geadelten Linie der Nathusius-Hundisburg Bild: Wikipedia; Autor unbekannt © Gemeinfrei | |||
| 4377 | Navailles - Schloss Navailles-Angos ist eine französische Gemeinde mit 1.474 Einwohnern (Stand: 1. Januar 2015) im Département Pyrénées-Atlantiques in der Region Nouvelle-Aquitaine. Sie gehört zum Arrondissement Pau und zum Kanton Terres des Luys et Coteaux du Vic-Bilh (bis 2015: Kanton Thèze). Die Einwohner werden Navaillais genannt. (Bild: Wikipedia; XGSE - Eigenes Werk - © CC BY-SA 4.0 / https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0 -) | |||
| 4378 | Navarra Frankreich - Wappen heraldisch links: Navarra, heraldisch rechts: Frankreich | |||
| 4379 | Navarra - Wappen Wappen der Könige von Navarra Bild: Wikipedia; SanchoPanzaXXI Bild erstellt für das Wappen-Projekt der französisch-sprachigen Wikipedia. - updated svg file © CC BY-SA 3.0 / https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0 | |||
| 4380 | Navarra - Wappen (Johann III.) Bild: Wikipedia; Odejea / https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Odejea © CC BY-SA 3.0 / https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0 | |||
| 4381 | Navarra Champagne - Wappen Armoiries Navarre-Champagne | |||
| 4382 | Navarra Königreich - Wappen Wappen (1234–1580) des Königreichs Navarra (Bild: Wikipedia; Tom Lemmens - Diese Datei enthält Elemente, die von folgender Datei entnommen oder adaptiert wurden: Heraldic Crown of Spanish Dukes (Variant 1).svg. Diese Datei enthält Elemente, die von folgender Datei entnommen oder adaptiert wurden: Escudo del Reino de Navarra.svg. Diese Datei enthält Elemente, die von folgender Datei entnommen oder adaptiert wurden: Crown of a Royal Prince of the Blood of France (variant).svg. - © https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0 ) |
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| 4383 | Neapel - Santa Maria del Carmine Grabes-Kirche des Friedrich von Baden | |||
| 4384 | Neifen (Neuffen) - Wappen Wappen der Herren von Neyffen, Grafen zu Marstetten, 1530. Das Wappen zeigt drei Hifthörner mit Schnüren. Man findet sie in verschiedenen Kolorierungen, so etwa in Silber mit roten Schnüren auf blauem Schild oder in Gold mit silbernen Schnüren auf rotem Schild. Das Wappen in Nikolaus Thomans Weissenhorner Chronik zeigt silberne Hörner mit goldenen Schnüren auf rotem Grund. Die Zürcher Wappenrolle wiederum zeigt drei silberne Hifthörner mit roten Schnüren in Schwarz. Auf dem Helm zwei solche Hifthörner. (Bild: Wikipedia; Nikolaus Thoman - Nikolaus Thoman: Chronik von Weissenhorn, Manuskript [um 1600]. Kantonsbibliothek Thurgau, Y 155. © Gemeinfrei |
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| 4385 | Nell - Familienwappen Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 36 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf - Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 1 Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen. |
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| 4386 | Mindestens eine geschützte Person ist mit diesem Medium verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. |
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| 4387 | Nellenburg - Wappen Wappenscheibe Nellenburg, Museum zu Allerheiligen im Kloster Allerheiligen, einer Gründung der Nellenburger | |||
| 4388 | Neu-Homburg - Burgruine Die Ruine Homburg, auch Neu-Homberg genannt, liegt in der Schweizer Gemeinde Läufelfingen im Kanton Basel-Landschaft. Die Ruine der Höhenburg befindet sich auf 650 m ü. M. über der engsten Stelle des nach ihr benannten Homburgertals. Die Burg wurde 1240 durch Graf Hermann IV. von Frohburg erbaut. Er nannte sie Neu-Homberg und übernahm für sich den Namen von Homberg von seiner Gattin, der Erbtochter der Grafen von (Alt-)Homberg im Fricktal, einem Zweig der Grafen von Thierstein. (Bild: Wikipedia; Bobo11, Eigenes Werk - © CC BY-SA 4.0 / https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/ -) | |||
| 4389 | Neu-Kyburg (& Vogtei Thurgau) - Wappen Das jüngere Wappen der Grafschaft Kyburg (nach 1264), geführt von der habsburgischen Seitenlinie der Grafen von Neukyburg. Ebenfalls das Wappen der Vogtei Thurgau in der Alten Eidgenossenschaft 1417 bis 1798. Aus dem 13. Jh. (vor dem Aussterben der Alt-Kyburger 1264) sind Darstellungen des Wappens auf Siegeln erhalten.[4] Eine Beschreibung des alten Wappens findet sich im Clipearius Teutonicorum des Konrad von Mure (um 1264) als in Schwarz, ein schräg gestellter gelber Balken trennt zwei gelbe Löwen.[5] In der Zürcher Wappenrolle (um 1340) sowie bei Gerold Edlibach (um 1490) sind die goldenen Löwen auf rotem Grund dargestellt. Dies ist das Wappen der Neu-Kyburger (nach 1273). Die Blasonierung des Wappens der Kyburger lautet: In Rot ein goldener Schrägbalken, begleitet von zwei schreitenden goldenen Löwen.[6] Die Bedeutung der Löwen geht wahrscheinlich auf die beiden Familien zurück, aus denen die Grafschaft entstanden ist, nämlich aus dem Zusammenschluss der beiden gleichberechtigten Adelsfamilien der Herren zu Winterthur (Adelheid, die Tochter Adalberts) sowie von derer von Dillingen (Hartmann I. von Dillingen). Das kyburgische Wappen diente als Grundlage zahlreicher moderner schweizerischer Wappen, so der Wappen des Kantons Thurgau, der Vogtei Gaster sowie der Städte Winterthur, Diessenhofen, Andelfingen und Kyburg. Bild: Wikipedia; sidonius 17:26, 12 February 2007 (UTC) - Eigenes Werk © CC BY-SA 2.5 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.5/ | |||
| 4390 | Neuburg - Untervaz 1450 gelangte die Herrschaft Neuburg an die Ravensburger Kaufmannsfamilie Mötteli von Rappenstein, in deren Besitz sich auch die Burg Rappenstein befand. 1496 verkaufte Mötteli die Burg samt Herrschaft für 2150 Gulden an Bischof Ortlieb von Chur, der Hans Lendy als Vogt auf der Neuburg einsetzte. | |||
| 4391 | Neuburg im Thurgau Grosse Burgruine auf einer bewaldeten Geländerippe am nördlichen Abhang des Thurgauer Seerückens. Die im späten 13. Jhdt. durch die Herren von Klingen gegründete Anlage wechselte sehr häufig den Besitzer und gehörte ab 1415 für längere Zeit den Herren von Hohenlandenberg. Im 16. und 17. Jhdt. wurde sie erweitert und im 18. Jhdt. schliesslich aufgegeben. Sichtbar sind die markanten Ruinen des Wohnturms, des Palas und der Ringmauern aus verschiedenen Bauphasen. Bild: Burgenwelt; http://www.burgenwelt.org/schweiz/neuburg_tg/object.php | |||
| 4392 | Neuenburg - Schloss und Kollegiatkirche Das Schloss Neuenburg, auch Schloss Neuchatel oder Château de Neuchâtel, ist ein Schloss in der Stadt Neuenburg im Kanton Neuenburg in der Schweiz. Die Burg war eine Residenz des Königreichs Burgund. 1011 übergab König Rudolf III. von Burgund seiner Frau Irmingard das Novum Castellum als Geschenk. Nach den Burgundern wird die Burg und Stadt 1033 Besitz der Grafen von Fenis die mit den Burgundern verwandt waren und bedeutende Männer hervorbrachten, etwa Cuno von Fenis. Nach 1047 der Grafen von Neuenburg und bleibt es bis zu deren Aussterben im Mannesstamm 1373. (Bild: Wikipedia; Sinenomine2, Eigenes Werk - © CC BY-SA 3.0 / https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ -) | |||
| 4393 | Neuenburg-Burgund (Urtière) - Wappen Wappen des Hauses von Neuchâtel-Urtière, auch Neu(f)châtel-en-Bourgogne genannt. |
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| 4394 | Neufchateau - Eglise saint nicolas | |||
| 4395 | Neuffen - Stammtafel Eine neue Stammtafel die anders als andere Quellen Berthold IV. als Sohn des Heinrich II. aus der schwäbischen Linie zeigt. Quelle: https://www.stadt-und-kulturring-neuffen.de/images/stadtmuseum/stammbaum.pdf | |||
| 4396 | Neustrien | |||
| 4397 | Neville de Raby Wappen der Familie Neville de Raby Bild: Wikipedia; Rs-nourse - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Rs-nourse © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ | |||
| 4398 | Nicolaus Benninger & Catharina Schutzius - Heirat 1871 Eintrag im Hochzeitsregister Speyer, 1871, No. 70 Film Nr. 008234489, Aufnahme 54 | |||
| 4399 | Nidau - Schloss Ansicht von Süden - Eingang Das Schloss Nidau liegt in Nidau im Kanton Bern in der Schweiz Bild: Wikipedia; Pierre Bona - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Pierre_Bona © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ | |||
| 4400 | Niedergösgen - Schloss Schlosskirche von Niedergösgen (Bild: Wikipedia; Roland Zumbühl - Eigenes Werk) |