Treffer 851 bis 900 von 6,820 » Galerie zeigen
| # | Vorschaubild | Beschreibung | Info | Verknüpft mit |
|---|---|---|---|---|
| 851 | Broyes - Wappen Wappen der Herren von Broyes |
Weitere Verknüpfungen | ||
| 852 | Bruce Gordon Chaffee Bild auf FS von melodyDent https://www.familysearch.org/tree/person/memories/GXMK-ZM5 | |||
| 853 | Brücker (Brüker, Briker, Bricker) - Familienwappen Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 8 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf - Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 2 (In diesem Stammbaum verwendet: 1) Jüngeres Wappen: Geviertet: 1 und 4 von Blau mit goldenem Halbmond, besteckt mit 2 goldenen Sternen ; 2 und 3 von Gold mit Rotrosenzweig und 2 Laubblättern (Allianz-Wappenscheibe Brücker-Arnold von 1679 im Historischen Museum von Uri, und Plastik am Portal des Frauenklosters Altdorf). Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen. |
Weitere Verknüpfungen | ||
| 854 | Brüggler - Wappen Berner Münster, Brügglerkapelle, Schlussstein mit Wappen Brüggler Bild: Wikipedia; Funck77 - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Funck77 © CC BY-SA 4.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/ |
Weitere Verknüpfungen | ||
| 855 | Brümsi - Wappen Wappen des Hans Brümsi bei Aegidius Tschudi ca. 1560 Das Wappen zeigt in einem geteilten Schild links einen sechszackigen silbernen Stern auf schwarzem Grund und rechts einen schwarzen Stern auf silbernem Grund. Das Dorf Herdwangen in Süddeutschland hat das gleiche Wappen wie die Brümsi, da die Familie um 1400 die Vogtei über dieses Dorf besass. Bild: Wikipedia; Aegidius Tschudi - Wappenbuch des Glarner Universalgelehrten Aegidius Tschudi (1505-1572) - https://de.wikipedia.org/wiki/Aegidius_Tschudi © Gemeinfrei |
Weitere Verknüpfungen | ||
| 856 | Brun - Wappen Es ist nicht sicher ob das Brunsche Wappen so ausgesehen hat? Es wird jedoch so auf dem Bild «Rudolph Brun, Bürgermeister von Zürich, verjagt die Einwohner von Rapperswil, Weihnachten 1350» dargestellt. In anderen Illustrationen ist der Stern sechsstrahlig, in rot auf goldenem Grund. Auch auf der Grabplatte ist der Stern sechsstrahlig. Bild: Gustav Adolf Closs - https://de.wikipedia.org/wiki/Gustav_Adolf_Closs |
Weitere Verknüpfungen | ||
| 857 | Brun-von-Köln-Erzbischof Darstellung des Erzbischof Brun in St. Andreas, Köln | |||
| 858 | Brunegg - Schloss Besitz der Familien Segesser von 1472/1473 bis 1528 | |||
| 859 | Brunichild Fantasiedarstellung der Hinrichtung Brunichilds, Kupferstich von Paul Girardet nach einer Vorlage von Félix Philippoteaux (19. Jhdt.) Bild: Wikipedia; Der ursprünglich hochladende Benutzer war Srnec auf Wikipedia auf Englisch - Übertragen aus en.wikipedia nach Commons. © Gemeinfrei | |||
| 860 | Brunner / Eckenstein - Doppelte Grosseltern Johannes Gilpertus und seine Ehefrau Elisabeth Eckenstein sind Grosseltern des Ehepaares Johann Gilmann Pfunder und Elisabeth Kromer | |||
| 861 | Bruno von Kirchberg - Bischof von Brixen Bischof Bruno. Historisierendes Fresko auf dem Unterrainertor in Bruneck. (Bild: Wikipedia; Andreas B., selbst abfotografiert - © Gemeinfrei) | |||
| 862 | Brutschin, Burtschin, Burtsch OFB Wollbach, Seite 147 | |||
| 863 | Brychan Brycheiniog - Kirchenfenster Brychan depicted in a window of the church in Brecon, Wales. Bild: Wikipedia; Menter Brycheiniog&Maesyfed - File:Eluned a Brychan.jpg © CC BY-SA 4.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/ | |||
| 864 | Břetislav-Böhmen-Entführung Břetislav entführt Judith von Schweinfurt aus dem Kloster. Aus der Pariser Handschrift der Dalimil-Chronik, 14. Jahrhundert. | |||
| 865 | Bubenberg - Wappen Wappenscheibe von Bubenberg (Berner Münster). Blasonierung: Geteilt von Blau mit einem silbernen Stern und von Silber. (Bild: Wikipedia; attribué à Lukas Schwarz - Mojon, Luc, "Die Kunstdenkmäler des Kantons Bern. Das Berner Münster", Band IV, Birkhaüser Verlag Basel, 1960, pages 321-323. - © CC BY-SA 3.0 / https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ -) |
Weitere Verknüpfungen | ||
| 866 | Bubendorf - Wappen Das Wappen der Herren von Bubendorf, ein durch Spitzenschnitt schräg in Schwarz und Silber geteiltes Schild. Bild: Wikipedia; Eigenes Werk, basierend auf: Suter, Paul (1952) Kantonale Drucksachen- und Materialzentrale (Hrsg.) (auf Deutsch) Die Gemeindewappen des Kantons Baselland, Liestal, S. 56 ISBN: 7100102634. © Gemeinfrei |
Weitere Verknüpfungen | ||
| 867 | Buchegg - Wappen Wappen der Grafen von Buchegg. Das Wappen der Grafen von Buchegg ist in zwei Varianten überliefert.[5] Blasonierungen: In Gold pfahlweise drei rote Rosen. Als Helmzier ein wachsender Männerrumpf in Gold mit drei roten Rosen pfahlweise, roter Mütze und goldenem Stulp. Die Helmdecken sind aussen Rot, innen Gold.[6] In Rot ein goldener Pfahl, belegt mit drei golden besamten silbernen Rosen mit silbernen Kelchblättern. Als Helmzier ein goldenes Hirschgeweih in Form eines Zehnenders, die Enden belegt mit den gleichen silbernen Rosen. Die Helmdecken sind aussen Rot, innen Gold. Die zweite Form des Wappens übernimmt den Pfahl aus dem Stammwappen der Senn von Münsingen, die im roten Schild einen silbernen Pfahl und ein silbernes Haupt führten. (Bild: Wikipedia; Unbekannt, Zeichnung neu erstellt von LeoDavid - © Gemeinfrei) |
Weitere Verknüpfungen | ||
| 868 | Mindestens eine geschützte Person ist mit diesem Medium verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | |||
| 869 | Mindestens eine geschützte Person ist mit diesem Medium verknüpft - Details werden aus Datenschutzgründen nicht angezeigt. | |||
| 870 | Büeler - Familienwappen Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 9 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 1 Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen. |
Weitere Verknüpfungen | ||
| 871 | Bugli - ohne Wappen In Emil Hubers Wappenbuch findet sich kein Wappen des Geschlechtes "Bugli" | |||
| 872 | Bulgarien unter Iwan Assen - nach 1230 Karte "Bulgarisches Reich zur Zeit des Zar de:Iwan Asen II. nach dem Jahre 1230" aus Dimitar Rozoff: Die Bulgaren in ihren historischen, ethnographischen und politischen Grenzen. Atlas mit 40 Landkarten 679 - 1917; Verlag: Greve, Berlin, 1917; Bild: Wikipedia; Dimitar Rizoff (1862-1918) - [1], The Bulgariens in their historical, ethnographical and political frontiers, 1917 © Gemeinfrei | |||
| 873 | Bungay Castle Die Burgtortürme 1819 Ursprünglich stand an dieser Stelle eine normannische Burg, die Roger Bigod etwa 1100 erbauen ließ. Die Stelle war günstig, da eine Biegung des River Waverney der Burg Schutz bot. Roger Bigods Sohn Hugh war eine bekannte Persönlichkeit in den Bürgerkriegsjahren der Anarchie, und in den ersten Jahren der Regentschaft König Heinrichs II. wurde seine Loyalität in Frage gestellt. Heinrich konfiszierte Bungay Castle, gab es aber 1164 wieder an Hugh Bigod zurück. Bild: Wikipedia; Thomas Kit Cromwell - Excursions in the county of Suffolk © Gemeinfrei | |||
| 874 | Bunschi - Familienwappen Huber Emil (1867-1934), Altdorf, Urner Wappenbuch, S. 9 / © Staatsarchiv Uri, Altdorf - Anzahl verschiedener Wappen dieses Geschlechts: 1 Natürlich hatte nicht jede Familie ein Wappen. Zur besseren Übesicht in den Grafiken habe ich jedoch allen Mitglieder der Urner Geschlechter das jeweilige Familienwappen zugewiesen. |
Besitzer des Originals bzw. der Vorlage: Staatsarchiv Uri, Altdorf |
||
| 875 | Buosinger - ohne Familienwappen Für das Urner Geschlecht "Buosinger" in im Wappenbuch des Emil Huber kein Wappen vorhanden. | |||
| 876 | Burg (Schlössli) Aarau von Südosten gesehen Das Schlössli ist eine Burg in der Schweizer Stadt Aarau. Es befindet sich am nordöstlichen Rand der Altstadt, stammt aus dem 13. Jahrhundert und ist das älteste erhalten gebliebene Gebäude der Stadt. Bild: Wikipedia; Sandro Senn - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Sa-se © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ |
Weitere Verknüpfungen | ||
| 877 | Burg Altena Die Burg Altena befindet sich auf einem Bergsporn des Klusenberges in der Stadt Altena an der Lenne im Märkischen Kreis in Nordrhein-Westfalen. Die Spornburg wurde der Legende nach Anfang des 12. Jahrhunderts von den Grafen von Berg errichtet. Bild: Wikipedia; Erik - Eigenes Werk © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ | |||
| 878 | Burg Bennewil Bild: https://www.alleburgen.de/bd.php?id=29142 von Ginkgo2g, vom Wikimedia Commons © CC BY-SA 4.0 | |||
| 879 | Burg Bentheim Die Burg gemalt von Jacob van Ruisdael (1653) Bild: Wikipedia; Jacob Isaacksz. van Ruisdael - http://onlinecollection.nationalgallery.ie/objects/8703/the-castle-of-bentheim © Gemeinfrei | |||
| 880 | Burg Brandis Kupferstich von Johann Ludwig Nöthiger, 1743. Die Burg Brandis ist eine nur noch als Ruine erhaltene Höhenburg aus dem 13. Jahrhundert. Sie steht in der Schweizer Gemeinde Lützelflüh im Kanton Bern, oberhalb des Dorfes Lützelflüh auf einer Felsnase. Heute sind noch Mauerreste und ein Halsgraben sichtbar. Bild: helveticarchives.ch; Swiss National Library, Prints and Drawings Department @Gemeinfrei |
Weitere Verknüpfungen | ||
| 881 | Burg Castelmur Gesamtansicht der Kernburg mit der dahinter liegenden Kirche Nossa Donna. Bild und weitere Informationen: https://www.burgenwelt.org/schweiz/castelmur/object.php | |||
| 882 | Burg Clisson Die Burg Clisson (französisch Château de Clisson, bretonisch: Kastell Klison) im bretonischen Ort Clisson ist der Stammsitz des Hauses Clisson. Bild: Wikipedia; Brice44 - Eigenes Werk © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ |
Weitere Verknüpfungen | ||
| 883 | Burg Courcy, Eingang Bild: Wikipedia; Pascal Radigue - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Pradigue © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ | |||
| 884 | Burg Eltz Blick von Nordosten, August 2012 Burg Eltz ist eine Höhenburg aus dem 12. Jahrhundert und eine der bekanntesten ihrer Art in Deutschland. Sie liegt auf 129 m ü. NHN im Tal der Elz, einem linken Nebenfluss der Mosel, in der Gemarkung der Ortsgemeinde Wierschem in Rheinland-Pfalz. Seit mehr als 800 Jahren ist das Bauwerk im Besitz der Adelsfamilie Eltz und weitgehend erhalten. Es gehört wie Schloss Bürresheim und Burg Lissingen zu den Befestigungsanlagen in der Eifel, die nie gewaltsam erobert wurden. Die Burg ist öffentlich zugänglich und ein beliebtes Ausflugsziel. Bild: Wikipedia; Steffen Schmitz (Carschten) / Wikimedia Commons - https://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Carschten © CC BY-SA 3.0 de - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/deed.en | |||
| 885 | Burg Falkenstein im Harz Die Anlage wurde zwischen 1120 und 1180 erbaut und seitdem vielfach verändert, hat jedoch den Charakter einer mittelalterlichen Burganlage bewahrt. Aufgrund der günstigen Lage konnte sie niemals erobert werden. Bild: Wikipedia; Wolkenkratzer - Eigenes Werk, Luftaufnahme (2015) © CC BY-SA 4.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/ | |||
| 886 | Burg Flèche Das ehemalige Château des Carmes, heute Rathaus. Town of La Flèche in the county of Sarthe/France; the former Château des Carmes was transformed and became Townhall in 1994. Bild: Wikipedia; Manfred Heyde - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Manfred_Heyde © CC BY-SA 4.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/ | |||
| 887 | Burg Fougères Vue générale du château de Fougères- photo personnelle prise en août 2004 Die Burg Fougères ist eine französische Burg in der Stadt Fougères in der Bretagne im Département Ille-et-Vilaine. Sie stammt aus dem 12. bis 15. Jahrhundert und nimmt eine Fläche von zwei Hektar ein. Bild: Wikipedia; Der ursprünglich hochladende Benutzer war Luna04 in der Wikipedia auf Französisch - https://fr.wikipedia.org/wiki/Utilisateur:Luna04 © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ |
Weitere Verknüpfungen | ||
| 888 | Burg Freusburg um 1860 Sammlung Alexander Duncker - https://de.wikipedia.org/wiki/Alexander_Duncker Zum ersten Mal wurde die Freusburg im Jahr 913 unter dem Namen Fruodeesbraderofanc (Bifanc auf dem Fruodberg) erwähnt. Bifanc bedeutet Hofgut oder Herrensitz. Die erste urkundliche Eintragung stammt aus dem Jahre 1048. Bild: Wikipedia; Theodor Rothbarth, Alexander Duncker (1813-1897) - http://www.zlb.de/digitalesammlungen/SammlungDuncker/13/727%20Freusburg.pdf © Gemeinfrei | |||
| 889 | Burg Gibelet Byblos, Lebanon - die Kreuzfahrerburg Bild: Wikipedia; Heretiq - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Heretiq © Heretiq - Eigenes Werk CC BY-SA 2.5 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.5/ | |||
| 890 | Burg Gilgenberg Zeichnung der Burg Gilgenberg im Kanton Solothurn, Ansicht von Süden Der freiherrliche Zweig von Ramstein wohnte vorwiegend auf den Burgen Gilgenberg und Zwingen und hielt sich von der Basler Politik fern. Bild: Wikipedia; unknown, upload by Parpan - Burgenwelt © Gemeinfrei |
Weitere Verknüpfungen | ||
| 891 | Burg Gleiberg Burg Gleiberg bei Gießen um 1860, Glasmalerei 1894, befindet sich im Haus des Gießener Wingolf Bild: Wikipedia; Gleiberg - selbst fotografiert - https://de.wikipedia.org/wiki/Benutzer:Gleiberg © PD-alt-100 - https://de.wikipedia.org/wiki/Datei:Giessen_Wingolfshaus_Gleiberg.jpg | |||
| 892 | Burg Greifenstein - Blankenburg Naturschutzgebiete in Thüringen Burg Greifenstein Bad Blankenburg, Südostansicht Zwar wird die Burg Greifenstein in einer auf 1137 datierten Urkunde erstmals erwähnt, doch handelt es sich bei diesem Schriftstück höchstwahrscheinlich um eine spätere Fälschung, da der Name „Greifenstein“ erst Mitte des 17. Jahrhunderts verwendet wurde. Die frühere Bezeichnung für Burg und Berg lautete „Blankenburg“. Bild: Wikipedia; NoRud - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:NoRud © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ | |||
| 893 | Burg Gross Ochsenstein - Ruine der Kapelle Südlich des Wachraums schloss sich der Südbau an, an den sich westlich, auf der höchsten Stelle des Burgfelsens, die Burgkapelle anschloss. Ihre Reste besitzen einen fünfeckigen Grundriss und weisen an den breitesten Stellen Maße von 3,20 Tiefe sowie 4,80 Meter Breite auf. An der Ostseite besaß sie einen polygonalen Abschluss mit zwei Fenstern, deren Öffnungen noch zum Teil erhalten sind. Der Eingang lag in der Südwest-Ecke. Als Altar diente ein Mauerabsatz. Abgeschlossen war der kleine Bau durch ein niedriges Kreuzrippengewölbe, dessen Schlussstein sich in etwa drei Meter Höhe befand. (Bild: Wikipedia; Pethrus - Eigenes Werk - © CC BY-SA 3.0 / https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ -) |
Weitere Verknüpfungen | ||
| 894 | Burg Guttenberg Bergseitige Ansicht Die Burg Guttenberg ist bey Horneck am Necker gelegen – gegenüber von Gundelsheim mit dem Schloss Horneck und nördlich von Bad Wimpfen –, auf einem Bergsporn zwischen dem Neckar- und Mühlbachtal. Bild: Wikipedia; Peter Schmelzle - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Schmelzle © CC BY-SA 3.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/ | |||
| 895 | Burg Hayn Burgruine Hayn (Dreieich), Dreieichenhain heute Der Sage nach soll das alte Jagdhaus, Vorgänger der Burg, von Karl dem Großen gegründet worden sein. Das Hengstbach-Tal soll ihm so gut gefallen haben, dass er beschloss, hier sein Jagdhaus zu errichten. Karls vierte Ehefrau Fastrada soll einen Zauberring besessen und hier in den Burgteich versenkt haben. Der Kaiser sei dadurch an dieses Jagdhaus im Hain magisch gebunden gewesen und machte es zu seinem Lieblings-Jagdplatz. Bild: Wikipedia; Rudolf Stricker - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Randy43 © Gemeinfrei | |||
| 896 | Burg Hengebach von Süden aus gesehen Die Höhenburg ist eine auf einem frei aus dem Rurtal aufsteigenden 216 m ü. NN hohen Bergrücken errichtete ovale Ringburganlage des 12. bis 14. Jahrhunderts. Bild: Wikipedia; Superbass - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Superbass © CC BY-SA 4.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/ | |||
| 897 | Burg Hohenfels von Südwesten aus der Luft gesehen Die Burg Hohenfels, auch Schloss Hohenfels oder Neu-Hohenfels genannt, ist eine mittelalterliche Spornburg, in der bis Juli 2017 die Unterstufe des Internats Schule Schloss Salem untergebracht war. Die Burg liegt auf der Gemarkung vom gut einen Kilometer nördlich liegenden Dorf Kalkofen, einem Ortsteil der Gemeinde Hohenfels im Landkreis Konstanz. Die Burg ist Namensgeberin der 1973 geschaffenen Gemeinde Hohenfels. Bild: Wikipedia; Carsten Steger - Eigenes Werk - https://commons.wikimedia.org/wiki/User:Carsten_Steger © CC BY-SA 4.0 - https://creativecommons.org/licenses/by-sa/4.0/ | |||
| 898 | Burg Hohenrechberg - südlich von Schwäbisch-Gmünd in Baden-Württemberg Gouache von Louis Mayer, 1836 (im Hintergrund der Hohenstaufen) Bild: Wikipedia; Louis Mayer - https://de.wikipedia.org/wiki/Louis_Mayer_(Maler) © Gemeinfrei | |||
| 899 | Burg Hohenstaufen der Staufer Fresko der Burg Hohenstaufen. Älteste Abbildung der Burg Hohenstaufen aus dem Jahre 1470 (Oberhofenkirche Göppingen) Bild: Wikipedia; Autor/-in unbekannt - Presseabteilung Stadt Göppingen © Gemeinfrei - https://commons.wikimedia.org/wiki/File:Burg_Hohenstaufen_Fresko.jpg?uselang=de#Lizenz |
Weitere Verknüpfungen | ||
| 900 | Burg Iberg Die Ruine von Burg Iberg, auch Yberg oder Yburg, liegt in der Gemeinde Wattwil im schweizerischen Kanton St. Gallen. Sie wurde nach 1230 von den Herren von Iberg, Ministerialen der Fürstabtei St. Gallen errichtet und war von 1838 bis 1901 eine Ruine. In den Jahren 1901–1902 wurde sie mithilfe des Bundes wiederaufgebaut und erhielt den Status einer Burg. Bild: Wikipedia, https://lh3.googleusercontent.com/p/AF1QipPdrTEhC5YRoQeK92zdveRQOxLUQ_oPkVwt1o2P=s1360-w1360-h1020 |